Pensionatstraße wird verbreitert.

Mehr Sicherheit für Schulkinder und den Weg zum Sportzentrum

 

Die Arbeiten laufen gerade auf Hochtouren. Zwischen dem Schulzentrum der Kreuzschwestern, dem „Pensi“, und der darüber liegenden  Kreuzung mit der Miller von Aichholz-Straße, wo die Schulbusse halten, werden sowohl die Fahrbahn als auch der Gehsteig der Pensionatstraße verbreitert – mit einem Kostenaufwand von 154.000 Euro. Bis Schulbeginn wird das Projekt fertiggestellt sein. Es wurde möglich, weil der Verein der Kreuzschwestern Grund abgetreten hat.

Der rund 150 m lange Straßenabschnitt ist sehr gefährlich, weil er für die vielen Kinder und Jugendlichen, die dort zu den Bussen gehen, zu schmal ist. Die Straße ist stark frequentiert, weil sie auch die Achse von der Stadtmitte zum Sportzentrum darstellt. Durchfahrende müssen oft abrupt bremsen, weil die zur Schule Abbiegenden den Verkehr ins Stocken bringen.

Stefan Krapf: „Verkehrssicherheit ist ein zentrales Anliegen von mir als Bürgermeister. Diese Passage der Pensionatstraße hat enormes Gefahrenpotenzial. Das will die Stadt entschärfen. Die angekündigte Schließung des Gymnasiums rüttelt nicht an der Wichtigkeit und Sinnhaftigkeit dieses Projektes. Es ist eine lohnende Investition in die Zukunft. Denn: Kindergarten und Volksschule bleiben ja bestehen, und wir wissen bereits, dass es für die AHS eine pädagogische Nachnutzung geben wird.“

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Bürgermeister Mag. Stefan Krapf bei einer Besichtigung der Baustelle. Foto: Stadtgemeinde Gmunden